N-O-Meerkampfmeeting
Kurz vor dem Meldetermin zu den Deutschen Schülermeisterschaften bot ein Mehrkampfmeeting der SG Athletico Büdelsdorf im schönen Eiderstadion noch eine Möglichkeit die Qualifikationsnormen zu erreichen. Zusammen mit Annika, die in diesem Jahr noch keinen Blockwettkampfbestreiten konnte, die Norm aber durchaus im Bereich des Möglichen lag, wollten Wiebke, Hendrik, Carsten und Markus den Wettkampf nutzen, um ihre bisherigen Leistungen im Block zu verbessern. Auch Julian hatte an diesemWochenende die Chance, noch einmal einen Zehnkampf zu bestreiten. Schon nach der ersten Disziplin, dem Hürdenlaufen, war klar, dass für Annika die Qualifikationsnorm in unerreichbare Ferne gerückt war. Von einer Erkrankung während ihres Urlaubs noch nicht wieder vollständig erholt, konnte sie ihren Rhythmus zwischen den Hürden nicht halten und kam dadurch nur mit einer schlechten Zeit ins Ziel. Trotzdem führte Annika den Wettkampf bis zum Ende durch, konnte aber in keiner der fünf Disziplinen an ihre Bestleistungen herankommen. Bei Wiebke, Hendrik, Carsten und Markus waren die Leistungen durchwachsen. Jeder hatte in mindestens einer Disziplin eine neue Bestleistung zu verzeichnen. In einer deutlich verbesserten Punktzahl für den Blockwettkampf schlug sich dies aber am Ende nicht nieder.Die deutlichste Steigerung in einer Einzeldisziplin gelang Carsten, der sich in einem Einlagewettbewerb im Speerwerfen auf über 26m verbessern konnte.Wenig förderlich für die Leistungen, besonders in den Lauf- und Sprungdisziplinen, erwiesen sich die extremen Temperaturen im Stadion, die schon die Zuschauer zum Schwitzen brachten. Auch Julian wirkte am ersten Tag des Zehnkampf etwas müde. Im Hochsprung fehlten ihm gleich 7 Zentimeter an seiner Bestleistung. Das Erreichen der angestrebten 6000 Punkte (Quali-Norm 6200 Pkt.) wurde damit sehr schwierig. Am zweiten Tag traten dann gerade mal vier Zehnkämpfer - unter ihnen auch Julian - zum Hürdenlaufen an. Er schien den ersten Tag gut verkraftet zu haben und steigerte seine Bestzeit deutlich. Nach dem Diskuswerfen, bei dem er knapp über 40 Meter warf, kam seine Lieblingsdisziplin, der Stabhochsprung. Auch hier zeigte sich Julian gut in Form und übersprang zum ersten Mal im Freien die 4 Meter. Leider brach ihm anschließend bei einem Versuch über 4,10m nicht nur der Stab, sondern er verletzte sich auch am linken Arm. Der Wettkampf war für ihn damitvorzeitig beendet. Zu allem Überfluss stellte sich die Verletzung im Krankenhaus noch als Bruch des Unterarms heraus, der in den nächsten Tagen operiert werden muss. |
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| andere Berichte 2003 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||