2.Stabmeeting des THW Kiel
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Das überraschende Meldeergebnis - über 30 Springer hatten sich mehr oder weniger rechtzeitig angemeldet - machte es notwendig, kurzfristig eine zweite Stabhochsprunganlage aufzutreiben. Dank der tollen Unterstützung durch den Platzwart des Uni-Stadions konnte schließlich die zweite Anlage kurz vor Beginn des Wettkampfs fertiggestellt werden (siehe Fotos). Bei herrlichem Wetter konnte das Springen dann mit unterschiedlichen Anfangshöhen auf beiden Anlagen fast pünktlich beginnen. |
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Das Teilnehmerfeld war nicht nur eine bunte Mischung aus Anfängern, Fortgeschrittenen, Landesmeistern und Landesrekordinhabern sondern auch die Anreisewege waren sehr unterschiedlich. Während einige Athleten mit dem Fahrrad zum Wettkampf kommen konnten, nahmen andere Springer eine weite Anreise aus Halstenbek und sogar aus Dänemark in Kauf. Die THW-Springer in der ersten Gruppe für die Springer ab 3,00m sollte später ein gesonderter Durchgang gestartet werden zeigten sich gut vorbereitet und konnten alle ihre persönliche Bestleistung erreichen oder sogar verbessern. Yannicka und Annika gelang es dabei, den Vereinsrekord auf nun 2,70m zu steigern.
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Auch Torben Schades Zehnkämpfer von der SG Kronshagen/Kieler TB mussten
unverrichteter Dinge wieder einpacken. Der Ausfall einer Höhenarretierung kurz vor dem
Ende des ersten Springens bedingte die Zusammenlegung der verbliebenen Springer auf einer
Anlage. Dies führte dazu, dass der Beginn sich für die zweite Gruppe
um fast eine Stunde verzögerte. Die Springer der SG hatten das Stabhochspringen in eine
Trainingseinheit verpackt und sich eine feste Endezeit gesetzt, also sie brachen den
Wettkampf schon während des Einspringens wieder ab. Trotz der technischen Panne war das Meeting nach meiner Auffassung eine gelungene Veranstaltung, die nur durch die Mithilfe einiger Eltern als Kampfrichter, Helfer oder auch beim Verkauf von Kaffee und Kuchen ermöglicht wurde. Auch die Kinder hatten neben den Erfolgen beim Springen weiteren Spaß, denn der Abbau der zweiten Anlage nach dem Springen war mit einigen wilden Treckerfahrten verbunden. |
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